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Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen 2026: Wann es sinnvoll ist und was Sie wissen müssen

Vorerkrankungen, Ablehnungen, Risikoaufschläge: Wer auf dem regulären Krankentagegeldmarkt gescheitert ist, sucht nach einer Alternative ohne Gesundheitsprüfung. Diese Alternativen existieren. Sie haben jedoch Einschränkungen, die im Leistungsfall entscheidend sein können. Wer die Moratoriumsklausel nicht kennt, erlebt im Ernstfall eine böse Überraschung. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen funktioniert, welche Tarife 2026 verfügbar sind und warum der reguläre Weg immer zuerst geprüft werden sollte.

Was bedeutet Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen?

Bei einem Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen werden beim Antrag keine oder nur sehr wenige Fragen zur Gesundheitshistorie gestellt. Die Risikoprüfung findet nicht vor, sondern erst im Leistungsfall statt. Dieses Prinzip nennt sich Moratoriumsklausel. Es ermöglicht den Abschluss auch bei Vorerkrankungen, schränkt aber die Leistung in den ersten zwei Jahren nach Vertragsabschluss erheblich ein.

Die Moratoriumsklausel: Wie die Risikoprüfung im Leistungsfall funktioniert

Die Moratoriumsklausel ist das Kernmerkmal aller Krankentagegeldtarife ohne Gesundheitsfragen. Sie verschiebt die Risikoprüfung vom Antragszeitpunkt in den Leistungsfall. Wer in den ersten zwei Jahren nach Vertragsabschluss arbeitsunfähig wird und dessen Erkrankung in einem ursächlichen Zusammenhang mit einer Vorerkrankung aus den letzten 24 Monaten steht, erhält keine Leistung.

Der genaue Wortlaut der Moratoriumsklausel lautet:

„Wir prüfen in den ersten zwei Versicherungsjahren, ob in den letzten 24 Monaten vor Antragstellung aufgrund von Krankheit oder Unfall Arbeitsunfähigkeiten von 21 Tagen und länger vorlagen. Ergibt die Prüfung des Grundes für die alte und erneute Arbeitsunfähigkeit einen ursächlichen Zusammenhang, dann leisten wir kein Tagegeld."

Was das in der Praxis bedeutet, zeigen zwei konkrete Beispiele:

Beispiel 1: Kein Leistungsanspruch trotz Versicherungsschutz

Herr A. erlitt 18 Monate vor Vertragsabschluss einen Herzinfarkt und war anschließend sechs Monate arbeitsunfähig. 15 Monate nach Abschluss des Krankentagegeldes erkrankt er erneut am Herzen, benötigt einen Bypass und fällt wiederum sechs Monate aus.

Ergebnis: Es besteht ein ursächlicher Zusammenhang zwischen alter und neuer Erkrankung. Der Versicherer zahlt kein Krankentagegeld. Herr A. hat Beiträge gezahlt und steht im Leistungsfall ohne Absicherung da.

Beispiel 2: Leistungsanspruch trotz Vorerkrankung

Frau B. leidet an Diabetes und unterzog sich zwölf Monate vor Vertragsabschluss einer Gefäßoperation mit anschließender Arbeitsunfähigkeit von 25 Tagen. Sieben Monate nach Abschluss des Krankentagegeldes reißt beim Skifahren das Kreuzband. Eine längere Ausfallzeit entsteht.

Ergebnis: Es besteht kein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Gefäßoperation und dem Kreuzbandriss. Der Versicherer zahlt das vereinbarte Krankentagegeld in voller Höhe.

Was die Moratoriumsklausel in der Praxis bedeutet

Die Moratoriumsklausel schützt Sie nicht vor der Risikoprüfung. Sie verschiebt sie lediglich. Der entscheidende Unterschied zur regulären Gesundheitsprüfung: Sie wissen beim Abschluss nicht, ob Sie im Leistungsfall Anspruch haben. Bei einem regulären Tarif mit Gesundheitsprüfung wissen Sie es vorher. Ausschlüsse und Risikoaufschläge sind vor Vertragsabschluss transparent.

Achtung: Die Moratoriumsklausel greift ausschließlich in den ersten zwei Versicherungsjahren. Sie bezieht sich auf Arbeitsunfähigkeiten von mindestens 21 Tagen in den letzten 24 Monaten vor Antragstellung. Auch ein einmaliger längerer Krankheitsfall kann dazu führen, dass der Versicherer im Leistungsfall nicht zahlt, wenn ein ursächlicher Zusammenhang besteht.

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Telefon: 0271 - 2390848  |  Bodo Kopka, Versicherungsfachwirt BAV seit 1984

Verfügbare Tarife ohne Gesundheitsfragen 2026

Nach der Einstellung des DKV-Tarifs KTOG zum 31.12.2022 sind am Markt noch zwei relevante Tarife ohne vollständige Gesundheitsprüfung für Arbeitnehmer verfügbar: der Hallesche Tarif Krankengeld.plus und der Barmenia Tarif T42+. Beide arbeiten mit einer Moratoriumsklausel und haben eine maximale Absicherungsgrenze. Keiner der beiden Tarife ist ein vollwertiger Ersatz für einen regulären Krankentagegeldtarif.

Hallesche Krankengeld.plus

  • Zielgruppe: GKV-pflichtversicherte Arbeitnehmer ohne bestehende private Krankentagegeldversicherung
  • Maximale Absicherung: 30 Euro pro Tag (900 Euro im Monat)
  • Leistungsbeginn: Ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit
  • Gesundheitsfragen: Zwei Fragen (BMI unter 30, keine Arbeitsunfähigkeit über 21 Tage in den letzten zwei Jahren)
  • Moratoriumsklausel: Gilt für die ersten zwei Versicherungsjahre
  • Besonderheit: Zahlt auch bei Kinderkrankheit nach drei Monaten Wartezeit
  • Einschränkung: Weitere Krankentagegeldversicherung nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Halleschen zulässig

Ausführliche Analyse: Hallesche Krankengeld.plus im kritischen Test.

Barmenia Tarif T42+

  • Zielgruppe: GKV-pflichtversicherte Arbeitnehmer
  • Maximale Absicherung: 25 Euro pro Tag (750 Euro im Monat)
  • Leistungsbeginn: Ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit
  • Gesundheitsfragen: Zwei Fragen (BMI, Arbeitsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit)
  • Moratoriumsklausel: Gilt für die ersten zwei Versicherungsjahre
  • Ausschlussliste: Umfangreiche Liste von Vorerkrankungen, die zum Abschlussausschluss führen
  • Einschränkung: Maximale Absicherung von 750 Euro monatlich reicht für die meisten Arbeitnehmer nicht aus

Ausführliche Analyse: Barmenia T42+ und die Risiken des Online-Abschlusses.

Direktvergleich: Tarife ohne Gesundheitsfragen vs. regulärer DKV-Tarif KTAG

Merkmal Hallesche Krankengeld.plus Barmenia T42+ DKV KTAG
Gesundheitsprüfung 2 Fragen 2 Fragen 8 Fragen
Maximale Absicherung 30 €/Tag 25 €/Tag Individuell
Moratoriumsklausel Ja, 2 Jahre Ja, 2 Jahre Nein
Anpassungsgarantie Bei Gehaltserhöhung Nein 2 Garantien
Kündigungsverzicht Nein Nein Nein
Steuerfreiheit Ja Ja Ja
Teilarbeitsunfähigkeit Nein Nein Ja, bis 182 Tage

Die richtige Reihenfolge: Regulärer Tarif hat immer Vorrang

Ein Tarif ohne Gesundheitsfragen sollte ausschließlich dann gewählt werden, wenn ein regulärer Tarif nach vollständiger Risikoprüfung nachweislich nicht möglich ist. Wer diesen Weg als bequeme Abkürzung nutzt, verzichtet auf bessere Konditionen, höhere Absicherungsgrenzen und die Planungssicherheit eines transparenten Vertragsabschlusses.

Die richtige Reihenfolge in vier Schritten:

  1. Beratungsgespräch führen: Vorerkrankungen vollständig offenlegen und gemeinsam prüfen, welche regulären Tarife in Frage kommen.
  2. Anonyme Voranfrage stellen: Vor jedem förmlichen Antrag eine anonyme Risikovoranfrage beim Versicherer stellen. Eine Ablehnung muss bei allen künftigen Versicherern angegeben werden und verschlechtert die Ausgangslage dauerhaft.
  3. Regulären Antrag stellen: Erst nach positivem Vorbescheid den offiziellen Antrag einreichen.
  4. Tarif ohne Gesundheitsfragen als letzten Ausweg: Nur wenn alle regulären Tarife nach vollständiger Prüfung abgelehnt wurden, einen Tarif ohne Gesundheitsfragen in Betracht ziehen.

Auch beim Abschluss eines Tarifs ohne Gesundheitsfragen sollten Sie das ordentliche Kündigungsrecht des Versicherers kennen: Ordentliches Kündigungsrecht in der Krankentagegeldversicherung.

Verfügbare Tarife ohne Gesundheitsfragen 2026

Nach der Einstellung des DKV-Tarifs KTOG zum 31.12.2022 sind am Markt noch zwei relevante Tarife ohne vollständige Gesundheitsprüfung für Arbeitnehmer verfügbar: der Hallesche Tarif Krankengeld.plus und der Barmenia Tarif T42+. Beide arbeiten mit einer Moratoriumsklausel und haben eine maximale Absicherungsgrenze. Keiner der beiden Tarife ist ein vollwertiger Ersatz für einen regulären Krankentagegeldtarif.

Hallesche Krankengeld.plus

  • Zielgruppe: GKV-pflichtversicherte Arbeitnehmer ohne bestehende private Krankentagegeldversicherung
  • Maximale Absicherung: 30 Euro pro Tag (900 Euro im Monat)
  • Leistungsbeginn: Ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit
  • Gesundheitsfragen: Zwei Fragen (BMI unter 30, keine Arbeitsunfähigkeit über 21 Tage in den letzten zwei Jahren)
  • Moratoriumsklausel: Gilt für die ersten zwei Versicherungsjahre
  • Besonderheit: Zahlt auch bei Kinderkrankheit nach drei Monaten Wartezeit
  • Einschränkung: Weitere Krankentagegeldversicherung nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Halleschen zulässig

Ausführliche Analyse: Hallesche Krankengeld.plus im kritischen Test.

Barmenia Tarif T42+

  • Zielgruppe: GKV-pflichtversicherte Arbeitnehmer
  • Maximale Absicherung: 25 Euro pro Tag (750 Euro im Monat)
  • Leistungsbeginn: Ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit
  • Gesundheitsfragen: Zwei Fragen (BMI, Arbeitsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit)
  • Moratoriumsklausel: Gilt für die ersten zwei Versicherungsjahre
  • Ausschlussliste: Umfangreiche Liste von Vorerkrankungen, die zum Abschlussausschluss führen
  • Einschränkung: Maximale Absicherung von 750 Euro monatlich reicht für die meisten Arbeitnehmer nicht aus

Ausführliche Analyse: Barmenia T42+ und die Risiken des Online-Abschlusses.

Direktvergleich: Tarife ohne Gesundheitsfragen vs. regulärer DKV-Tarif KTAG

Merkmal Hallesche Krankengeld.plus Barmenia T42+ DKV KTAG
Gesundheitsprüfung 2 Fragen 2 Fragen 8 Fragen
Maximale Absicherung 30 €/Tag 25 €/Tag Individuell
Moratoriumsklausel Ja, 2 Jahre Ja, 2 Jahre Nein
Anpassungsgarantie Bei Gehaltserhöhung Nein 2 Garantien
Kündigungsverzicht Nein Nein Nein
Steuerfreiheit Ja Ja Ja
Teilarbeitsunfähigkeit Nein Nein Ja, bis 182 Tage

Die richtige Reihenfolge: Regulärer Tarif hat immer Vorrang

Ein Tarif ohne Gesundheitsfragen sollte ausschließlich dann gewählt werden, wenn ein regulärer Tarif nach vollständiger Risikoprüfung nachweislich nicht möglich ist. Wer diesen Weg als bequeme Abkürzung nutzt, verzichtet auf bessere Konditionen, höhere Absicherungsgrenzen und die Planungssicherheit eines transparenten Vertragsabschlusses.

Die richtige Reihenfolge in vier Schritten:

  1. Beratungsgespräch führen: Vorerkrankungen vollständig offenlegen und gemeinsam prüfen, welche regulären Tarife in Frage kommen.
  2. Anonyme Voranfrage stellen: Vor jedem förmlichen Antrag eine anonyme Risikovoranfrage beim Versicherer stellen. Eine Ablehnung muss bei allen künftigen Versicherern angegeben werden und verschlechtert die Ausgangslage dauerhaft.
  3. Regulären Antrag stellen: Erst nach positivem Vorbescheid den offiziellen Antrag einreichen.
  4. Tarif ohne Gesundheitsfragen als letzten Ausweg: Nur wenn alle regulären Tarife nach vollständiger Prüfung abgelehnt wurden, einen Tarif ohne Gesundheitsfragen in Betracht ziehen.

Auch beim Abschluss eines Tarifs ohne Gesundheitsfragen sollten Sie das ordentliche Kündigungsrecht des Versicherers kennen: Ordentliches Kündigungsrecht in der Krankentagegeldversicherung.

Fazit: Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen ist kein Allheilmittel

Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen ermöglicht den Abschluss auch bei Vorerkrankungen. Es ist aber kein vollwertiger Ersatz für einen regulären Tarif. Die Moratoriumsklausel verschiebt die Risikoprüfung in den Leistungsfall, die maximale Absicherung ist begrenzt und die Anpassungsflexibilität ist eingeschränkt. Wer den regulären Weg nicht geprüft hat, sollte das zuerst tun.

Lassen Sie Ihre individuelle Situation prüfen. In vielen Fällen ist ein regulärer Tarif mit Gesundheitsprüfung auch bei Vorerkrankungen möglich, mit einem Risikoaufschlag oder einem Ausschluss für eine bestimmte Diagnose, aber mit voller Planungssicherheit und ohne Moratoriumsklausel.

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Was ist die Moratoriumsklausel beim Krankentagegeld?

Die Moratoriumsklausel verschiebt die Risikoprüfung vom Antragszeitpunkt in den Leistungsfall. In den ersten zwei Versicherungsjahren prüft der Versicherer, ob die Arbeitsunfähigkeit in einem ursächlichen Zusammenhang mit einer Vorerkrankung steht, wegen derer Sie in den letzten 24 Monaten vor Antragstellung mindestens 21 Tage arbeitsunfähig waren. Besteht ein solcher Zusammenhang, wird keine Leistung erbracht.

Welche Tarife für Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen gibt es 2026?

2026 sind zwei relevante Tarife ohne vollständige Gesundheitsprüfung für GKV-versicherte Arbeitnehmer verfügbar: der Hallesche Tarif Krankengeld.plus mit maximal 30 Euro pro Tag und der Barmenia Tarif T42+ mit maximal 25 Euro pro Tag. Beide arbeiten mit einer Moratoriumsklausel für die ersten zwei Versicherungsjahre. Der DKV-Tarif KTOG wurde zum 31.12.2022 eingestellt.

Wann sollte ich einen Tarif ohne Gesundheitsfragen wählen?

Ein Tarif ohne Gesundheitsfragen sollte ausschließlich dann gewählt werden, wenn ein regulärer Tarif nach vollständiger anonymer Risikovoranfrage nachweislich nicht möglich ist. Der reguläre Weg hat immer Vorrang, da er höhere Absicherungsgrenzen, Anpassungsgarantien und vollständige Planungssicherheit bietet. Eine Ablehnung durch einen Versicherer muss bei allen künftigen Versicherern angegeben werden und verschlechtert die Ausgangslage dauerhaft.

Zahlt das Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen auch bei Vorerkrankungen?

Das hängt vom Einzelfall ab. In den ersten zwei Versicherungsjahren zahlt der Versicherer nicht, wenn die Arbeitsunfähigkeit in einem ursächlichen Zusammenhang mit einer Vorerkrankung steht, wegen derer Sie in den letzten 24 Monaten mindestens 21 Tage arbeitsunfähig waren. Nach Ablauf der zwei Jahre entfällt die Moratoriumsklausel. Besteht kein ursächlicher Zusammenhang, wird auch innerhalb der ersten zwei Jahre geleistet.

Wie hoch ist die maximale Absicherung beim Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen?

Die maximale Absicherung beträgt beim Hallesche Krankengeld.plus 30 Euro pro Tag (900 Euro im Monat) und beim Barmenia Tarif T42+ 25 Euro pro Tag (750 Euro im Monat). Für Arbeitnehmer mit einem höheren Nettoeinkommen reicht diese Absicherung allein nicht aus, um die vollständige Einkommenslücke zu schließen.

Kann ich parallel zum Tarif ohne Gesundheitsfragen noch eine weitere Krankentagegeldversicherung abschließen?

Beim Hallesche Krankengeld.plus ist eine weitere Krankentagegeldversicherung nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Halleschen zulässig. Wer ohne diese Einwilligung einen weiteren Tarif abschließt, riskiert die fristlose Kündigung. Beim Barmenia Tarif T42+ setzt der Abschluss voraus, dass noch keine private Krankentagegeldversicherung besteht.

Bodo Kopka 1


Über den Autor

Bodo Kopka ist Gründer von Krankengelder.com und gilt als führender Experte für Krankentagegeld in Deutschland. Seit über 30 Jahren berät er Selbstständige, Freiberufler und GmbH-Geschäftsführer zur finanziellen Absicherung bei Krankheit und Arbeitsunfähigkeit.

Sein Ziel: Einkommensausfälle vermeiden, Genesung ermöglichen, die wirtschaftliche Existenz schützen. Dazu entwickelt er individuelle Lösungen mit steuerlichen Vorteilen.

Auf diesem Blog finden Sie über 500 Fachartikel rund um Krankentagegeld, Berufsunfähigkeit und intelligente Vorsorgestrategien.

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