Falsche Absicherung für Geschäftsführer


Im Dienstvertrag von GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) ist das Problem Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oft falsch geregelt.

Der geschäftliche Erfolg von kleinen und mittelständischen Unternehmen steht und fällt mit dem GmbH-Geschäftsführer. Fällt der GmbH Geschäftsführer über einen längeren Zeitraum aus - sei es wegen Krankheit oder wegen eines Unfalls -, kann das für ihn und das Unternehmen ziemlich teuer werden. Nämlich dann, wenn im Dienstvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführer bei Arbeitsunfähigkeit unzureichende Vorsorge getroffen wurde.

 

Die meisten GmbH Geschäftsführer sind bei Arbeitsunfähigkeit falsch abgesichert.

Die übliche Regelung sieht als Standardlösung eine Gehaltsfortzahlung von sechs Monaten durch die GmbH vor.

 

Der vermeintliche Vorteil für den GmbH-Geschäftsführer

Erst nach sechs Monaten wird das deutlich geringere Krankengeld bzw. Krankentagegeld durch die jeweilige gesetzliche und/oder private Krankenkasse geleistet.

 

Krankenversicherung des Geschäftsführers

Diese persönliche Krankentagegeld des GmbH-Geschäftsführers - gleich ob gesetzlich oder privat versichert  - ist oft nicht auf seinen Geschäftsführervertrag abgestimmt. Unabhängig von der im  Dienstvertrag vereinbarte Gehaltsfortzahlung ist oftmals ein Krankentagegeld ab dem 43. Tag versichert.

 

Konflikt beim Krankentagegeld für den GmbH-Geschäftsführer

Wurde aber für den Geschäftsführer die Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall für sechs Monate vereinbart, wird das Krankentagegeld auch erst nach diesen sechs Monaten gezahlt. Zunächst muss stets der Dienstherr, also die GmbH, die Gehaltsfortzahlung leisten. Die gesetzliche Krankenkasse würde Ihr Krankengeld nicht zahlen, bzw. erst nach 6 Monaten. Das gleiche gilt beim Krankentagegeld über die private Krankenversicherung.

 

Kosten für den GmbH Geschäftsführer durch das falsche Krankentagegeld

  • Keine Leistung - trotz Versicherung.
  • Doppelabsicherung (über Dienstvertrag und Krankenversicherung) doppelte Beiträge ohne Leistungsanspruch
  • für kleine Unternehmen kann eine Gehaltsfortzahlung über sechs Monate finanzielle Schwierigkeiten bedeuten

 

Hierzu die Lösung: Das Unternehmen gibt das Risiko der Gehaltsfortzahlung an weiter.

Vorteile für beide Seiten:

  1. Das Krankentagegeld ab dem 6. Monat ist wesentlich günstiger als ab dem 43. Tag
  2. Bedarfsgerecht - aufgrund des niedrigen Beitrags des Krankentagegeld ab dem 183. Tag kann der Geschäftsführer sein gesamtes Netto-Einkommen absichern
  3. Sie sparen Geld - keine Doppelabsicherung - keine doppelten Beiträge
  4. Das Krankengeld der GmbH geht nahtlos in das private Krankentagegeld des Geschäftsführers über
  5. Das finanzielle Risiko der GmbH bei Krankheit des Geschäftsführers ist nicht mehr vorhanden
  6. Betriebsausgabe - Der Beitrag für das Krankentagegeld der GmbH ist Betriebsausgabe

 

So wird es gemacht:

  1. Anruf bei uns unter 0271-339960. Oder nehmen Sie Kontakt per Mail mit uns auf.
  2. Wir prüfen Ihren Dienstvertrag und  Ihr bestehendes Krankentagegeld
  3. Sie erhalten eine Vorschlag, wie sie Ihr Lohnforzahlungsrisiko für sich selber und das Unternehmen günstiger gestalten können

Nach den Beratung durch uns, konnten in 3 von 4 Fällen die Ausgaben des Geschäftsführer für seine Krankentagegeld spürbar gesenkt werden.

 

Die Lösung aller Ihrer Probleme für GKV und PKV-Versicherte!

 

Der Tarif TL :

  • Absicherung Ihres Brutto-Einkommens
  • Tagegeld ab 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit möglich
  • Beginn und die Höhe des Krankengeldes frei wählbar
  • die Beiträge sind unter bestimmten Voraussetzungen Betriebsausgaben
  • individuell Anpassung an ihren Dienstvertrag
  • sie erhalten es auch für Sonn- und Feiertagen

 

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