BLOG DES KRANKENTAGEGELD-EXPERTEN

Krankentageld für Geschäftsführer einer Mini-GmbH und 1-Euro-GmbH


Diese Unternehmensform ist besonders interessant für Existenzgründer. Seit 01.11.2008 ist das Gesetz zur Modernisierung der GmbH-Rechts in Kraft. Seit diesem Zeitpunkt ist es Gründern möglich eine Unternehmergesellschaft (UG) zu gründen, die auch Mini-GmbH oder 1- Euro-GmbH genannt wird.

Die Mini-GmbH (1-Euro-GmbH) ist eine Unterform der traditionellen GmbH. Sie wird auch Unternehmergesellschaft genannt.

Der bedeutendste Unterschied liegt in der Höhe des Stammkapitals. Während für die "normale" GmbH 25.000 Euro Stammkapital erbracht werden müssen, ist es bei der Mini-GmbH nur 1 Euro - daher auch die Bezeichnung 1-Euro-GmbH.

Bei Rechtsgeschäften und im Geschäftsverkehr muss mit dem Zusatz „UG haftungsbeschränkt“ oder Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) firmiert werden.

 

Ein Krankentagegeld ist für jeden Geschäftsführer Pflicht! Auch für Geschäftsführer einer Mini-GmbH.

Lassen Sie Ihre Krankentagegeld über die Firma laufen und Sie erhalten auch dann Ihr Gehalt,  wenn Sie wegen Krankheit längere Zeit im Unternehmen ausfallen.

 

Schließen Sie jetzt mögliche Versorgungslücken und
profitieren Sie gleich mehrfach als Geschäftsführer einer Mini-GmbH:

  1. Sie sparen die Kosten für ein privates Krankentagegeld, das aus dem Netto-Einkommen bezahlt wird
  2. Die Prämien für das Krankentagegeld sind Betriebsausgaben
  3. Die Lohnfortzahlung können Sie bis zu 18 Monaten ausbauen, aber auch 3 oder 6 Monate sind möglich
  4. Es kann das Brutto-Einkommen abgesichert werden

 

In der Praxis sieht das so aus:

  1. Die Firma schließt den Tarif TL bei der DKV ab
  2. Firma erhält bei Erkrankung des Geschäftsführers das ereinbarte Krankentagegeld
  3. hiervon bezahlt die GmbH das Geschäftsführergehalt.

 

Sie haben noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter, kontaktieren Sie uns einfach!

 
 
 

 

MUSS ICH KRANKENTAGEGELD DER PKV VERSTEUERN?

 

In einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes geht es um die Frage warum die Zahlung aus einem Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu versteuern ist, und das Krankentagegeld der privaten Krankenversicherung (PKV) nicht.

Der Kläger sah in dieser unterschiedlichen Besteuerung des Krankengeldes der gesetzlichen Krankenkassen und dem Krankentagegeld der privaten Krankenversicherung eine Ungleichbehandlung.

 

 

Falsche Absicherung für Geschäftsführer


Im Dienstvertrag von GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) ist das Problem Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oft falsch geregelt.

Der geschäftliche Erfolg von kleinen und mittelständischen Unternehmen steht und fällt mit dem GmbH-Geschäftsführer. Fällt der GmbH Geschäftsführer über einen längeren Zeitraum aus - sei es wegen Krankheit oder wegen eines Unfalls -, kann das für ihn und das Unternehmen ziemlich teuer werden. Nämlich dann, wenn im Dienstvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführer bei Arbeitsunfähigkeit unzureichende Vorsorge getroffen wurde.

 

Die meisten GmbH Geschäftsführer sind bei Arbeitsunfähigkeit falsch abgesichert.

Die übliche Regelung sieht als Standardlösung eine Gehaltsfortzahlung von sechs Monaten durch die GmbH vor.

 

Der vermeintliche Vorteil für den GmbH-Geschäftsführer

Erst nach sechs Monaten wird das deutlich geringere Krankengeld bzw. Krankentagegeld durch die jeweilige gesetzliche und/oder private Krankenkasse geleistet.

 

Krankenversicherung des Geschäftsführers

Diese persönliche Krankentagegeld des GmbH-Geschäftsführers - gleich ob gesetzlich oder privat versichert  - ist oft nicht auf seinen Geschäftsführervertrag abgestimmt. Unabhängig von der im  Dienstvertrag vereinbarte Gehaltsfortzahlung ist oftmals ein Krankentagegeld ab dem 43. Tag versichert.

 

Konflikt beim Krankentagegeld für den GmbH-Geschäftsführer

Wurde aber für den Geschäftsführer die Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall für sechs Monate vereinbart, wird das Krankentagegeld auch erst nach diesen sechs Monaten gezahlt. Zunächst muss stets der Dienstherr, also die GmbH, die Gehaltsfortzahlung leisten. Die gesetzliche Krankenkasse würde Ihr Krankengeld nicht zahlen, bzw. erst nach 6 Monaten. Das gleiche gilt beim Krankentagegeld über die private Krankenversicherung.

 

Kosten für den GmbH Geschäftsführer durch das falsche Krankentagegeld

  • Keine Leistung - trotz Versicherung.
  • Doppelabsicherung (über Dienstvertrag und Krankenversicherung) doppelte Beiträge ohne Leistungsanspruch
  • für kleine Unternehmen kann eine Gehaltsfortzahlung über sechs Monate finanzielle Schwierigkeiten bedeuten

 

Hierzu die Lösung: Das Unternehmen gibt das Risiko der Gehaltsfortzahlung an weiter.

Vorteile für beide Seiten:

  1. Das Krankentagegeld ab dem 6. Monat ist wesentlich günstiger als ab dem 43. Tag
  2. Bedarfsgerecht - aufgrund des niedrigen Beitrags des Krankentagegeld ab dem 183. Tag kann der Geschäftsführer sein gesamtes Netto-Einkommen absichern
  3. Sie sparen Geld - keine Doppelabsicherung - keine doppelten Beiträge
  4. Das Krankengeld der GmbH geht nahtlos in das private Krankentagegeld des Geschäftsführers über
  5. Das finanzielle Risiko der GmbH bei Krankheit des Geschäftsführers ist nicht mehr vorhanden
  6. Betriebsausgabe - Der Beitrag für das Krankentagegeld der GmbH ist Betriebsausgabe

 

So wird es gemacht:

  1. Anruf bei uns unter 0271-339960. Oder nehmen Sie Kontakt per Mail mit uns auf.
  2. Wir prüfen Ihren Dienstvertrag und  Ihr bestehendes Krankentagegeld
  3. Sie erhalten eine Vorschlag, wie sie Ihr Lohnforzahlungsrisiko für sich selber und das Unternehmen günstiger gestalten können

Nach den Beratung durch uns, konnten in 3 von 4 Fällen die Ausgaben des Geschäftsführer für seine Krankentagegeld spürbar gesenkt werden.

 

Die Lösung aller Ihrer Probleme für GKV und PKV-Versicherte!

 

Der Tarif TL :

  • Absicherung Ihres Brutto-Einkommens
  • Tagegeld ab 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit möglich
  • Beginn und die Höhe des Krankengeldes frei wählbar
  • die Beiträge sind unter bestimmten Voraussetzungen Betriebsausgaben
  • individuell Anpassung an ihren Dienstvertrag
  • sie erhalten es auch für Sonn- und Feiertagen

 

Wollen Sie der Ihrer Absicherung Ihres Einkommens Geld sparen?

 

 


 

 

ZUM 01.01.2009 ENTFÄLLT ANSPRUCH AUF KRANKENGELD IN DER GESTZLICHEN KRANKENKASSE (GKV)

Kein Krankengeld ab 2009

 

Dies gilt für alle GKV-Versicherten Selbstständigen, Freiberufler und Gesellschafter-Geschäftsführern von GmbHs.

Aber, wie sicherst Du als Selbständiger oderr Freiberufler in Zukunft Dein Krankengeld ab?

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten für Dich Deinen Verdienstausfall bei Krankheit weiterhin abzusichern.

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen