Warum GmbH 30.000 Euro Steuern nachzahlen muss 

Warum Geschäftsführer 30.000 € Steuern nachzahlen musste, wegen Formfehlers im Arbeitsvertrag 

  

Wegen fehlender Vereinbarung im Arbeitsvertrag mußte  GmbH 80.000 € nachversteuern. Nur weil ein Gesellschafter Geschäftsführer in seinem Arbeitsvertrag mir seiner Gmbh etwas vergessen hatte, musste dieser 30.000 Steuern plus Verzugszinsen an sein zuständiges Finanzamt nachzahlen. Er hatte nur einen Zusatz vergessen.

 

 

GmbH Gesellschafter Geschäftsführer erhielt 8 Monate lang 80.000 Euro Lohnfortzahlung trotz Arbeitsunfähigkeit

 

Ein Gesellschafter Geschäftsführer einer kleinen, erfolgreichen Softwarefirma war vor vier Jahren durch einen Autounfall über acht Monate krankgeschrieben. 

Der Geschäftsführer erhielt während dieser acht Monate monatlich ein Gehalt von 10.000 € von seiner GmbH. 

 


Drei Jahre später kam es zu Steuerprüfung
 durch das Finanzamt. 

 


Ergebnis: 80.000 Euro mußten nachversteuert werden. 

 

 


Die GmbH musste über 30.000 Euro an das Finanzamt bezahlen.   

 


Begründung: Der Geschäftsführer hatte während seiner Krankheit ohne Rechtsanspruch ein Gehalt von seiner GmbH erhalten. 


Und das nur, weil der Geschäftsführer in seinem Arbeitsvertrag einen Satz vergessen hatte. 

  

 

Kann Ihnen dies auch passieren? 

 


Ich habe zu diesem Thema zwei Informationsblätter erstellt:

 

 


Benötigen Sie weitere Informationen, dann rufen Sie mich an unter 0171-2141164.

  


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen