Beitragsstabilität bis 2027: Warum Ihr Krankentagegeld sicher bleibt.
Stille Strategieänderung bei der DKV: Wie sinkende Rückerstattungen Ihre Planungssicherheit garantieren.
In Zeiten steigender Gesundheitskosten ist eine Nachricht für GGFs und Freiberufler besonders wertvoll: Konstante Fixkosten. Während früher hohe Beitragsrückerstattungen (BRE) im Fokus standen, hat sich das Blatt gewendet – zu Ihrem kaufmännischen Vorteil.
Kalkulation statt Auszahlung: Der BAP-Stopp
Die DKV nutzt die erwirtschafteten Überschüsse in den Abrechnungsverbänden heute primär dazu, Beitragserhöhungen (BAP) abzufangen, bevor sie entstehen. Geld, das früher als BRE ausgezahlt wurde, dient heute als Schutzschild gegen die Inflation im Gesundheitswesen.
Kaufmännische Logik: Ein variabler Bonus am Jahresende ist verschmerzbar, wenn man im Gegenzug die Garantie hat, dass der Grundbeitrag über Jahre konstant bleibt.
GARANTIERT BEITRAGSSTABIL
Die Krankentagegelder der DKV bleiben in den Kern-Tarifen stabil bis zum
Keine Erhöhungen. Volle Planungssicherheit.
Was passiert mit den Überschüssen?
Gesetzlich fließen mindestens 80% der Überschüsse an Sie zurück (§ 12.1 AVB). Die DKV setzt diese Mittel aktuell wie folgt ein:
1. Stabilitäts-Puffer
Überschüsse werden zur Abwendung von Beitragserhöhungen verwendet. Das schützt Ihren Cashflow langfristig.
2. Rest-Auszahlung
Verbleibende Überschüsse werden weiterhin als BRE an leistungsfreie Mitglieder ausgezahlt.
Voraussetzungen für die Rückerstattung
- Kein Leistungsbezug (Krankentagegeld) im betreffenden Geschäftsjahr.
- Bestehen der Versicherung während des gesamten Kalenderjahres.
- Kein Beitragsrückstand zum 31. Dezember.