Arbeitnehmer erhalten nur 90 % vom Netto bei Arbeitsunfähigkeit
Ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit erhält der Arbeitnehmer Krankengeld von seiner gesetzlichen Krankenkasse. Das Krankengeld des Arbeitnehmer beträgt höchstens 85,75 Euro pro Tag. Darüber hinaus ist das Krankengeld für den Arbeitnehmer auf höchstens 90% des Netto-Arbeitsentgelts begrenzt. Von diesem Krankengeld für den Arbeitnehmer wird noch der Arbeitnehmeranteil zur Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegepflichtversicherung abgezogen.
Wieviel Geld fehlt dem Arbeitnehmer beim Krankengeld?Ein Arbeitnehmer der 2000 € Netto verdient fehlen 426 € zu seinem Netto-Einkommen. Je höher der Netto-Verdienst ist, desto größer wird die Lücke. Einem Arbeitnehmer mit 3000 € Netto-Einkommen fehlen beim Krankengeld über 700 €. Unter dem Strich fehlt dann insgesamt rund ein Viertel des gewohnten Nettoeinkommens. Und das womöglich über Monate hinweg.
Berechnen Sie Ihre genaue Versorgungslücke mit unserem:
Krankengeld-Rechner für Arbeitnehmer.
Für Arbeitnehmer, die über 3675 € monatlich verdienen wird die Lücke beim Krankengeld noch größer! Arbeitnehmer erhalten dann ein Krankengeld von maximal 2249 € (nach Abzug der Beiträge für die Sozialversicherungsbeiträge). Bei einem Netto-Einkommen von 4000 € würde dies eine Lücke von 1750 € monatlich bedeuten.
Und dann noch das: Das Krankengeld für den Arbeitnehmer ist steuerpflichtig!
"München: Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes ist es verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn das Krankengeld eines freiwillig gesetzlich Versicherten über den Progressionsvorbehalt mit in die Steuerberechnung einfließt"
Krankengeld der gesetzlichen Krankenkasse endet automatisch nach 72 WochenUnd wenn der Arbeitnehmer nach 18 Monaten (72 Wochen) noch immer krank ist, dann endet die Zahlungdes Krankengeld Ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Dann gibt es für den Arbeitnehmer kein Krankengeld mehr. Übrigens: Zu den 72 Wochen Krankengeldanspruch zählen auch die ersten 6 Wochen, die vom Arbeitgeber übernommen werden. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt dann tatsächlich nur maximal 66 Wochen Krankengeld.
Die Lösung: Der Arbeitnehmer schließt die Lücke mit einem zusätzlichen Krankentagegeld der privaten Krankenversicherung.Krankentagegeld privat absichern. Das kostet nicht viel und sichert im Ernstfall das Einkommen des Arbeitnehmers. Wie viel Krankengeld Sie genau brauchen, können Sie über unseren Krankengeld-Rechner direkt hier selber berechnen.
Ach ja:
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Kundenstimmen
Neutrale und umfangreiche Beratung ermöglicht eine optimale Vorsorge!
Hallo Herr Kopka,
vielen Dank für Ihr Bemühen. Mit der optimalen Krankentagegeld-Versicherung kann ich jetzt die Zukunft gelassen angehen.
Daniel Müller,
Unternehmer aus Köln



