Wahltarife: Lange Kündigungsfristen und große Nachteile


Krankengeld ab 01.09.2009Selbstständigen, Freiberufler und Gesellschafter Geschäfstführern, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erhalten ab Beginn diesen Jahres kein Krankengeld mehr. Der Gesetzgeber hat diese Leistungten im Zuge der Gesundheitsrefom ersatzlos gestrichen. Um diese Lücke zu schließen, bieten die Kassen gesonderte Wahltarife an. Doch die sind meist unflexibeler als eine private Tagegeldversicherung.

 

Die Nachteile der Wahltrarife für Sie:

  • Sie binden sich für mindestens drei Jahre fest an Ihre Krankenkasse. Sie können nicht kündigen und wechseln, wenn Ihre Beiträge angehoben oder Leistungen gekürzt werden. Wollen sie solche Knebelverträge?
  • Sie können auch drei Jahre nicht zu einer Privaten Krankenversicherung wechseln
  • Sie haben auch bei Beitragserhöhung kein Sonderkündigungsrecht
  • Da die Krankengelder ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden, können sie sich vorstellen wer sich dort absichern wird. Richtig! Die Personen die sowieso schon krank sind, oder die, die aufgrund Ihres Alters günstiger in der gesetzlichen Krankenkesse versichert sind. Dies wird über kurz oder lang dazu führen, das hier nur noch "Kranke" versichert sind. Und dies wird dazu führen, das diese Krankengelder erhöht werden müssen, da die Ausgabe höher sind als die Einnahmen. Und dann können nicht kündigen.
  • Verluste aus dem Krankengeld dürfen nicht querfinaziert werden. Die Krankengeldzahlung müssen komplett durch die erzielten Prämien finanziert werden.

 

 

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